Projektpartner gEndurance

Projektpartner in gEndurance

gEndurance ist ein Verbundprojekt, in das sich verschiedene Expertinnen und Experten aus Medizin, Sozialwissenschaft, Forschung und Technik einbringen. Die Projektkoordination liegt beim Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e. V. (iso-Institut) in Saarbrücken.

Logo des Institutes für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.

Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.

Das iso-Institut ist eine unabhängige sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung mit langjähriger Erfahrung in Versorgungsforschung, Evaluationsstudien und interdisziplinären Gesundheitsprojekten. Es übernimmt die Projektkoordination und verantwortet die sozialwissenschaftliche Begleitforschung. Im Fokus stehen Bedarfserhebung, Analyse der Nutzendenperspektive sowie die Untersuchung sozialer und individueller Einflussfaktoren. Zudem wird die Akzeptanz der Anwendung evaluiert.

Logo des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt am Main

Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt am Main

Das Institut für Allgemeinmedizin (IfA) ist zentraler medizinischer Partner im Projekt und bringt seine Expertise in der hausärztlichen Versorgung ein. Über das Forschungspraxennetz Allgemeinmedizin Frankfurt (ForN) erfolgt die Rekrutierung der Studienteilnehmenden. Das IfA gewährleistet die praxisnahe Konzeption der digitalen Intervention und  Einbettung in bestehende Versorgungsstrukturen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Erforschung der geschlechtsspezifischen Unterschiede und Empfehlungen für die Volkskrankheiten Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck. 

Logo des Institutes für Medizininformatik der Universität Frankfurt am Main

Institut für Medizininformatik der Universität Frankfurt am Main

Im Projekt „gEndurance“ konzipiert und entwickelt das Institut für Medizininformatik der Goethe-Universität Frankfurt insbesondere eine nutzerfreundliche App mit spielerischen Elementen (Gamification). Darüber hinaus wertet das Institut Gesundheitsdaten aus und bringt diese in ein standardisiertes Forschungsformat. Des Weiteren prüft das Institut, wie gut die Anwendung von den Patientinnen und Patienten angenommen wird und wie intuitiv sie zu bedienen ist.

Logo des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz

Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist eine der führenden Forschungseinrichtungen in Deutschland, spezialisiert auf angewandte Künstliche Intelligenz. Der in gEndurance involvierte Forschungsbereich Kognitive Assistenzsysteme (COS) entwickelt multimodale Mensch-Computer-Interaktionssysteme. Dabei werden Technologien wie maschinelles Lernen, Sprachverarbeitung und multimodale, adaptive Interaktion genutzt, um innovative Assistenzlösungen für vielfältige Anwendungsbereiche zu entwickeln. Für die Arbeit mit sensiblen Gesundheitsdaten betreibt das DFKI mit SEMLA eine eigens entwickelte sichere Forschungsinfrastruktur, die den strengen Anforderungen der Medizin entspricht. In gEndurance bringt das DFKI darüber hinaus seine Arbeitsgruppe „Diversity & Gender Equality“ ein. Diese Gruppe arbeitet daran, KI-Systeme so zu gestalten, dass Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit von Anfang an mitgedacht, und nicht erst als nachträgliche Korrektur umgesetzt werden (Stichwort: „fairness by design“).
 

Logo der Qurasoft GmbH

Qurasoft GmbH

Die Qurasoft GmbH mit Sitz in Koblenz am Rhein ist ein führender Anbieter für Remote Patient Monitoring chronisch kranker Patienten in Deutschland. Das 2015 gegründete Unternehmen ist bekannt für seine hochadaptierbare und skalierbare Plattformlösung SaniQOS. Im Rahmen des gEndurance‑Projekts übernimmt Qurasoft die Rolle des Technologie‑ und Plattformpartners und stellt die digitale Infrastruktur zur Unterstützung der patientenzentrierten Versorgung sowie zur sicheren Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Gesundheitsdaten bereit.

Projektpartner

Die Logos der Projektpartner sind nebeneinander aufgereiht.

Projektförderung

Projektlaufzeit: 11/2025 bis 10/2028
Förderkennzeichen: 16SV9513

Gefördert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

Copyright: Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V.   2026

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